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Frühjahrstagung 2000 |
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Frühjahrstagung des Verbandes Naturwissenschaftlicher Präparatorinnen und
Präparatoren der Schweiz ( VNPS ), Montag 28. Februar 2000 in der nationalen
Ausstellung "FISCHEN JAGEN SCHIESSEN " in Bern.
Nach einem Begrüssungskaffee im Restaurant Landhaus stand ein Besuch im
alten Tramdepot am Bärengraben auf dem Programm. Bern Tourismus hat dort
eine kleine Multimedia-show über Bern eingerichtet. Diese sehr originelle
und informativ aufgezogene Darbietung zeigt anhand eines Stadtreliefs, Dias
und anderer Showeinlagen die Geschichte der Stadt Bern.
Anschliessend besuchten wir die Messe "Fischen Jagen Schiessen", wo sich der
VNPS mit einem grossen Stand präsentierte. Dort fand auch der 5.
Präparations-Wettbewerb statt.
Präpararate folgender Kategorien sind dazu eingereicht worden: Grosse Vögel,
kleine Vögel, grosse Säuger, kleine Säuger, Haedmounts, Tiergruppen und
Skelette. Es darf erwähnt werden, dass der Qualitätsstandard seit der
Einführung dieser Wettbewerbe spürbar angestiegen ist. Genaue Resultate sind
hier zu erfahren.
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Die Teilnehmer des Wettbewerbs studieren interessiert die Bewertungsblätter ihrer Präparate. |
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Als zweiten Höhepunkt gab es am Stand des VNPS einen eingerichteten
Arbeitsplatz, wo während der ganzen Messe an einem Gäms-Modell gearbeitet
wurde. Der Besucher konnte dadurch die Präparationsarbeit hautnah erleben
und mit den PräparatorInnen ins Gespräch kommen.
Kulinarisch wurden wir in einem der unzähligen Restaurants in den BEA-Hallen
verwöhnt.
Nach dem Essen besichtigten wir in ungezwungenem Rahmen die Ausstellung.
Der Anlass wurde durch den vom VNPS gespendeten Apéro und die
Preisverleihung abgerundet. Der Präsident, Christoph Meier konnte einmal
mehr ausgezeichnete Arbeiten verschiedenster PräparatorInnen aus dem In- und
Ausland prämieren.
Um ca. 17.00 Uhr ging die Tagung zu Ende. Aufräumen des Standes und der
Abtransport der Ausstellungsobjekte gehört eben auch dazu!
Grundsätzlich darf gesagt werden, dass diese Art von Öffentlichkeitsarbeit
sehr wirkungsvoll ist. Sie ist aber nur möglich, wenn genügend Freiwillige
die Arbeit der Organisatoren unterstützen.
Darum möchte ich noch einen speziellen Dank an Martin Troxler und Christoph
Meier aussprechen.
Peter Niederklopfer
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